Elf Fragen, sieben Minuten
Ist das wirklich dein Weg?
Die Fehltage wegen psychischer Belastung sind in zehn Jahren um 42 Prozent gestiegen, die wegen Burnout um 77. Dass dieser Beruf gebraucht wird, ist nicht die Frage. Mentaltrainer gibt es allerdings wie Sand am Meer, und Ausbildungen auch. Bevor du dich für eine entscheidest, solltest du eine andere Frage beantwortet haben. Deine eigene.
Dieser Test verkauft dir nichts. Er stellt dir die Fragen, die ich im ersten Telefonat ohnehin stellen würde. Am Ende bekommst du ein Blatt zum Ausdrucken, mit deinen eigenen Antworten, meiner ehrlichen Einschätzung dazu und einer Übung, mit der du heute Abend anfangen kannst.
Alles bleibt in deinem Browser. Nichts wird gespeichert, nichts wird übertragen, auch nicht an mich. Was du in die Textfelder schreibst, sieht niemand außer dir. Die beiden Zahlen oben stammen vom Wissenschaftlichen Institut der AOK, Fehlzeiten-Report 2026. Nachzulesen samt Quellen beim Fehltage-Rechner.
Die meisten coachen längst. Nur nennt es niemand so.
Nimm dir dafür einen Moment. Die meisten müssen kurz suchen und finden dann etwas, das sie längst vergessen hatten.
Die unbequemste Frage in diesem Test. Auch die mit dem größten Ertrag.
Nicht die Stunden, die du dir vornimmst. Die, die du hast.
Das hast du über dich geschrieben
Deine Auswertung
…
Worauf es bei dir hinausläuft
…
Zu deinem Respekt
…
Was du mitnimmst
Das Erfolgsjournal, erster Teil
Eine Übung aus meinem Mentaltraining. Sie kostet dich fünf Minuten am Abend und sie ist der Anfang von allem, was danach kommt.
Besorg dir ein leeres Buch in A5. Kein Handy, kein Notizprogramm. Von Hand zu schreiben bringt eine Sache ins Langzeitgedächtnis und von dort ins Unterbewusstsein. Tippen tut das nicht. Schreib so klein und so schön, wie du kannst.
Jeden Abend notierst du zehn Punkte, für die du dir heute auf die Schulter klopfen könntest. Was dir gelungen ist. Worauf du stolz sein könntest. Ausdrücklich auch Kleinigkeiten.
Und damit du vorbereitet bist: Wer das nie geübt hat, kaut am Bleistift und weiß nichts zu schreiben. Zehn sind viel. Das ist kein Scheitern, das ist der Befund, und er sagt dir etwas. Wir sind darauf trainiert, Fehler zu sehen, nicht Gelungenes. Nach etwa zwei Wochen kippt das. Dann hast du Übung, dann suchst du dir die besten Punkte aus, und dann geht das Schreiben schnell.
Das Feld ist nur für dich. Nichts wird gespeichert, nichts übertragen. Wenn du die Auswertung ausdruckst, steht es mit auf deinem Blatt.
Winfried Schröter, dyn-a-mind. Wasseralfinger Straße 44/1, 73434 Aalen. 0172 8818681, email@winfried-schroeter.de, winfried-schroeter.de
Das ist keine Eignungsprüfung und keine Beurteilung deiner Person. Es sind die Beobachtungen, die ich im ersten Gespräch auch äußern würde. Widersprich mir ruhig, dafür gibt es das Telefon.
Warum ich so frage
Informiert werden kann jeder. Trainiert werden wenige.
Die meisten Ausbildungen informieren dich schnell und lassen dich danach allein. Gerade am Anfang brauchst du aber das Gegenteil: jemanden, mit dem du Fälle besprichst, über schwierige Situationen redest und der dich eine Weile begleitet.
Deshalb gehören bei mir zwei Jahre Supervision nach dem letzten Modul dazu. Und deshalb gibt es keine Co-Trainer. Du buchst mich, du bekommst mich.
Dazu kommt etwas, das in keinem Lehrplan steht. Während des Ausbildungsjahres kümmere ich mich darum, dass deine eigenen Ängste und Hürden kleiner werden. Das ist kein Nebeneffekt, das ist Teil der Arbeit. Du kannst dich dafür von mir persönlich coachen lassen, ohne Aufpreis, das steckt im Ausbildungspreis. Begrenzt ist es, aber am Aufwand gemessen großzügig, und du erfährst die Grenze vorher. Der Grund ist einfach: Es laufen zu viele herum, die in jeder Sitzung eigentlich sich selbst coachen statt ihren Klienten. Das merkt der Klient, auch wenn er es nicht benennen kann. Du sollst weit genug sein, wenn du dich das erste Mal hinsetzt.
Der nächste Schritt
Worum geht es?
Ein Telefonat von zwanzig Minuten reicht meistens, um zu klären, ob ich der Richtige für die Aufgabe bin. Kostenlos, unverbindlich. Und wenn nicht, sage ich das.